Er berät Mandaten in allen Bereichen des Kartellrechts, insbesondere zur deutschen, europäischen und internationalen Fusionskontrolle, zu Kartellverfahren und bei kartellrechtlichen Schadensersatzklagen. Weitere Schwerpunkte sind die Investitionskontrolle und das Europäische Beihilfenrecht. Daniel von Brevern verfügt über besondere Branchenexpertise in den Bereichen Automotive, Banken und Versicherungen, Energie/Erneuerbare Energien, Telekommunikation sowie Health & Life Sciences.
Ausgewählte Mandate:
- Beratung von EQT beim Erwerb eines Portfolios von fünf hochattraktiven, bereits in Betrieb befindlichen Logistikimmobilien
- RWE Renewables zu Offshore Windpark-Joint Venture mit Northland Power
- Burger King International bei Erwerb von Burger Kind Deutschland durch McWin-Gruppe
- CyrusOne bei Veräußerung an KKR und Global Infrastructure Partners
- Bregal Unternehmerkapital und Bregal Milestone in zahlreichen Transaktionen (zuletzt Erwerb Laird Gruppe; Verkauf ATP-Gruppe, Exit Novem)
- Vertretung von Mandanten in „Follow-on“-Schadensersatzklagen
- Beratung von Mandanten im Rahmen von Kartellverfahren (einschließlich Begleitung von Dawn Raids, Erstellung von Kronzeugenanträgen)
- Beratung von nicht-europäischen Investoren zu deutschen und internationalen Investitionskontrollverfahren
- Beratung der chinesischen Yankuang Energy Group Company bei einer komplexen und multijurisdiktionalen Transaktion mit anschließendem Uplisting von SMT Scharf in den Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse
- Beratung der Weifu High-Tech Group Co. Ltd. (Weifu) bei ihrer strategischen Kooperationsvereinbarung mit der Voith-Gruppe, einschließlich der Gründung von zwei Joint Ventures (JV)
Daniel von Brevern wird von der Wirtschaftswoche und dem Handelsblatt/Best Lawyers als führender Rechtsanwalt für Kartellrecht empfohlen.
Daniel von Brevern ist Verfasser zahlreicher Beiträge zum Kartellrecht, zur Investitionskontrolle und zum Europäischen Beihilferecht. Er ist Mitglied der Studienvereinigung Kartellrecht.